Claire Waldoff - die Berolina

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Denkt man heute an Berlin zwischen den beiden Weltkriegen,
dann drängt sich sofort das Schlagwort von den
"goldenen zwanziger Jahren" auf.
Weltstadt Berlin: Amüsierzentrum der High Society und aller,
die dazugehören wollten!
Stadt der Kunst, der Musik, der Literatur, des Theaters,
der Revuen, des Kabaretts, des Tingeltangels,
der Animierlokale und volkstümlichen Vergnügungen in Bierkneipen,
in "Walterchens Ballhaus" und bei "Mutter Jrün"!
Große Welt, Halbwelt und das trostlose
Hinterhof-Milieu großer Mietskasernen!
Aristokraten, Industrielle, Geschäftsleute, Spekulanten,
Neureiche, brave Bürger, Proletarier, das Heer der Arbeitslosen,
zweifelhafte Existenzen, Dirnen, Zuhälter und Ganoven!
Stadt der Massenemotionen und der Originale!
Umschlagplatz für Qualität und Talmi auf allen Gebieten!
Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten!

Immer wieder hat man versucht,
für diese Welt der Gegensätze ein Symbol zu finden.
Heinrich Zille wurde mit seinen Zeichnungen zu einem
solchen Begriff für das Berliner "Milljöh" der armen Leute.
Das ist aber nur eine Farbe der ganzen bunten Berliner Palette.
Das überzeugendste und die Gegensätze volkstümlich vereinende
Symbol ist vielleicht Claire Walldoff.

Sie konnte mit vollem Recht singen:

"Es gibt nur ein Berlin und das ist mein Berlin".

 

"Hier können Familien Kaffee kochen"

Die Londoner Times schrieb einmal über sie:
"Wer Berlin kennenlernen will, muss das Brandenburger Tor,
eine Rheinhardt-Inszenierung und die Waldoff sehen".
Und der Kabarettist Hellmuth Krüger schlug Berlin statt
des Büren Claire Waldoff als neue Berolina für das Stadtwappen vor.

Claire Waldoff war ein Phänomen.
Ihr kesser Typ mit brandrotem Haar,
emanzipierter Kleidung und burschikosem
Hinterhof-Tonfall rührte und begeisterte
Intellektuelle und kunstverwöhnte Snobs ebenso,
wie den Mann von der Straße.
In ihrer Persönlichkeit und ihren Liedern spiegelt
sich das ganze Berlin dieser Zeit.
Über der vordergründigen Freude an der Originalität
dieser Frau und am treffsicheren Humor ihrer
"Schnauze mit Herz" vergisst man heute allzu leicht,
das Claire Waldoff mit ihren Liedern
ein geistig-künstlerischer Brennpunkt Berlins war.
Sie sagte einmal über sich:

"Ich bin und bleibe eine Volkssängerin, das ist meine Mission".

"In den Zelten - Tiergarten"

Und sie war tatsächlich die Sängerin Berlins,
aber zugleich veredelte sie das Volkstümliche zur Kunst.

Dabei war sie gar keine Berlinerin!

* Claire Waldoff wurde am 21. Oktober 1884
 in Gelsenkirchen geboren und begann als
 Schauspielerin in Pyrmont und Kattowitz.

* Schon vor dem 1. Weltkrieg kam sie nach Berlin.

* Sie spielte zunächst in einem kleinen Theater am Kurfürstendamm.

* Den ersten großen Erfolg hatte sie in einer Berliner Posse,
 in der sie eine waschechte Berliner Type spielte.

* Ihre eigentliche künstlerische Begabung
 entfaltete sich dann beim Kabarett.

* 1907 wurde sie Star im "Roland von Berlin", dann war sie
 jahrelang die Attraktion des Kabaretts "Unter den Linden".

* In dieser Zeit machte sie auch ihre ersten
 Schallplattenaufnahmen, und schloss
 mit Heinrich Zille eine herzliche Künstlerfreundschaft.

* Vor Ausbruch des 1. Weltkrieges gastierte sie in London
 und war dort mit einem englisch-deutschen Repertoire erfolgreich.

* Während des Krieges trat sie wieder in Berliner Kabaretts auf,
 spielte außerdem am Metropoltheater und im
 Theater am Nollendorfplatz in Revuen und Berliner Operetten

 

"Neue Welt Hasenheide"


 und gab zahlreiche Gastspiele in ganz Deutschland.

* Den Höhepunkt ihrer künstlerischen Laufbahn
 erreichte sie in den zwanziger Jahren.

* Sie wurde zum Idol Berlins.

* Die Theater rissen sich um sie.

* Sie trat an allen großen Berliner
 Kabarett- und Revuebühnen auf.

* Und wurde für ganz Deutschland zum Inbegriff Berlins.

* Während des Dritten Reiches wurde ihr Auftreten
 in Film und Funk verboten.

* Die meisten Manager und Theaterdirektoren
 wagten es nicht mehr, sie unter Vertrag zu nehmen.

* So organisierte sie selbst noch einige Veranstaltungen,
 zog sich aber 1936 nach Oberbayern zurück und
 trat nur noch gelegentlich auf.

* Den Krieg verbrachte sie in ihrem Landhäuschen in Bayrisch-Gmain.

* Nach 1945 versuchte sie mehrmals ein Comeback,
 aber es gelang ihr nicht,
 an ihre früheren Erfolge anzuknüpfen.

* Zwar wurde sie überall mit großer Wiedersehensfreude begrüßt,
 aber sie war inzwischen fast siebzig Jahre alt,
 die Zeit war eine andere geworden und ihr Berlin war zerstört.

* Sie starb am 22. Januar 1957 in Bad Reichenhall.

" Schon damals war sie in der Realität vergessen,
 aber in der Erinnerung blieb sie bis heute
 als Berliner Legende lebendig.

* Zwar hat Berlin ihr noch immer kein Denkmal gesetzt
 und die populärste Berlinerin ihrer Zeit
 liegt in Stuttgart begraben,
 aber ihre Schallplattenaufnahmen sind ein bleibendes Denkmal.

* Sie dokumentieren, dass es von Claire Waldoff Lieder gibt,
 die nicht mehr im allgemeinen Bewusstsein sind,
 obwohl sie gleichwertig neben den Liedern stehen,
 mit denen sie heute durch die bisher vorliegende Auswahl ihrer  Schallplattenaufnahmen identifiziert wird.

* Claire Waldoffs Chansons und Couplets
 sind nicht nur lustige Lieder,
 sondern durch ihren Vortrag
 zu Kunst stilisierte Volksphilosophie.

(Dr. Stephan Pflicht)

 

 

Laut Geburtsurkunde kam sie 1884 in Gelsenkirchen
als Gastwirtstochter zur Welt.
Ihren Stammbaum führte sie aber zurück auf den
Eckensteher Nante, den Berliner Schusterjungen
und die Höckerweiber vom alten Cöllnschen Fischmarkt,
die den Berliner Witz von Glassbrenner
bis Zille populär gemacht haben.

- "Haben wir det nötig?"
- "Bei dir piept et woll!"
- "Wie schmeißt denn da mit Lehm!"

und noch eine Menge anderer der klassischen
Berliner Redensarten standen fest im
Lied-Vokabular Claire Waldoffs.

Es waren Titel ihrer Lieder, mit denen sie ein
Stück Alltag dieser Stadt einfing, humorvoll,
originell und von solcher Vollkommenheit,
dass man in ihr den Typ der Berlinerin schlechthin sah.

Wer so etwas auf der Bühne lebensecht imitieren konnte,
hatte Heimatrecht nicht nur in der
Geschichte des deutschen Chansons,
sondern - und das bleibend - im Herzen der Berliner,
die seit eh und je mit "det" und "icke",
mit "schnuppe" und "piepe" optimistische
Lebenshaltung und ein sehr
gesundes Selbstbewusstsein an den Tag legen.

  

"Weinhaus Habel - Unter den Linden"

Claire kannte sich gut aus in dem Milieu,
von dem sie sang.
Sie war vertraut mit Treppenflur und Hinterhof,
mit Kremserfahrt und Radpartie,
kannte das Leben in der Laubenkolonie genauso gut
wie den Kietz des "richt´jen Baliners"
von NO bis JWD.

Ihre Chansons erzählen, was so passiert,

- "Wenn der Bräutjam mit der Braut so mang de Wälder geht",
- "Wenn´s duster ist in Friedrichshain",

wenn Witwe Meier auf´m Witwenball nach ´nem
neuen Freier Ausschau hält oder

- "Wenn Willy Püppchen zu mir sagt",

denn die meisten ihrer Lieder handeln von der Liebe.

Es kommt Maxe darin vor, auch Orje, Schorsche,
Paule und August, aber ihr berühmtester Liebhaber ist der,
von dem sie verzückt singt, dass es wohl noch in
fernere Jahrzehnte hinüberhallen wird:

- "H-e-e-er-mann heeßt´r!"

Dieses Lied, ihr Standardlied, sang sie bereits
in jungen Jahren im alten Linden-Cabaret im
Passage-Panoptikum an der Friedrichstraße
.

Damals, um 1910, nannte man sie schon eine
"tolle Bolle",
der man, wie der Berliner sagt,
vor Begeisterung die Pferde ausgespannt hätte,
wenn sie auf der Bühne erschien,
den Kopf vielsagend zur Seite warf und augenzwinkernd,
ihre Figuren meisterhaft imitierend und parodierend,
losschmetterte...

- "Ja, ja, det Leben det is wenig heiter,
 man schimpft und flucht
 und lebt jemütlich weiter."

Das Publikum - Rollkutscher und Dienstbolzen,
Leute von der AEG, die "uff Strom" arbeiteten,
Ladenmädchen von Tietz und Wertheim - wusste,
dass es stimmte, was und wie sie sang.

Auch Kurt Tucholsky, der seine Bekannten vor
dem ersten Weltkrieg ins Linden-Cabaret schleppte,
eben "wegen der Waldoffn´", empfand so.

Er hörte ihren "Hermann" und war "fassungslos"
über ihr "ulkig angelerntes Piano", jenen Sopran,
der gar nicht zu ihr zu passen schien, und konstatierte:
"Sie singet, wie der Berliner Spatz singt,
unbekümmert, frech."

Anderthalb Jahrzehnte später erhob dieser
berlinische Autor seine "Klea Waldoff" zu einem Denkmal,
indem er sie der Berolina,
dem einstigen Wahrzeichen Berlins auf dem alten Alexanderplatz,
gleichsetzte:

 Denn fier - Berlin, da war ick jrade richtich...

Ihr zuzuhören war schon ein Vergnügen!

Diese Frau machte nicht viel von sich her,
stand schlicht und unscheinbar auf der Bühne
und sang ihre Chansons,
die nur Drei-Minuten-Lieder waren,
in denen sich aber,
zusammengedrängt auf drei oder vier Stophen,
alle Komödien und Tragödien des Daseins abspielten.

Mitten im Vortrag, nach einer kurzen Pause,
fragte sie manchmal:

"Wat denn nu?!"
Das war das Stichwort,
dass es aus allen Ecken zusammen- und durcheinanderschrie:

"Hermann! Hannelore! Familie Gänseklein!" -

Jahre alt seien die Sachen, meinte damals ein Kritiker,
und hötten doch alle die tausendmal gespielten
"Küsse Ihre Hand Madames" und "Schönen Gigolos" überlebt.

"Volkslieder, merkt man, sind sie geworden."

Als die Jahre des braunen "Tausendjährigen Reichs"
anbrachen und man anfing, mit Lehm nach ihr zu schmeißen,
Hitlerschimpfe in den Vorstellungen gegen sie randalierten
und es schwierig wurde, Engagements zu finden,
nahm sie nach mehr als dreißig Jahren glanzvoller
künstlerischer Karriere unmerklich
Abschied vom Publikum und von Berlin.

In einem kleinen Häuschen an der
Bayrisch-österreichischen Grenze, in Bayrisch-Gmain,
beschloß sie ihren Lebensabend.

Außer ihren Erinnerungen war ihr wenig geblieben.

Ein Gemälde von Ringelnatz und eine Zeichnung
der Kollwitz schmückten ihre bescheidene Häuslichkeit
bis zu ihrem Tode im Jahre 1957.

Einiges bleibt noch nachzutragen.
Diese Frau, klug und gütig, couragiert und aufrichtig,
wurde von vielen Menschen geliebt.

Die "Berolina des Chansons" und des Kabaretts
ist sie nahezu dreißig Jahre tatsächlich gewesen.

Sie hat die Atmosphäre dieser Stadt,
ihren Lebensrhythmus und ihr Milieu,
besonders den Norden und den Osten,
wo der ärmere Teil der vier Millionen Berliner lebte,
im Lied lebendig erhalten.

Und sie hat so etwas wie ein neues
Berliner Volkslied für ihre Zeit kreiert,
in das die demokratischen Traditionen
des Berliner Vormärz mit Glassbrenner
und Kalisch einflossen, aber auch der
Gassenhauer und das Couplet der Altberliner Posse,
das witzig, engagiert und kritisch einen Preis
mit hoher Dotation und mit Urkunden
erhielt sie ihr Leben lang nicht.

Den "Grand Prix" erkannte ihr dafür eine
der Großen des künstlerischen Chansons der Moderne zu:

Yvette Guilbert.
Für sie war Claire Waldoff die

"grande interpräte de la chanson allemande".

Und das ist wohl das höchste Prädikat,
das eine Pariserin an eine Berlinerin zu vergeben hat.

(Helga Bemmann)

    

 

 

 

1884
am 21. 10. als Clara Wortmann in Gelsenkirchen,
Mühlenstraße 8, geboren. Der Vater, ehemaliger Steiger
des Gelsenkirchner Reviers, betreibt,
am Ort eine Schankwirtschaft mit
Futtermittelhandel und Zimmervermietung

1896
Besuch der ersten Mädchengymnasialkurse
der Helene Lange in Hannover mit dem Ziel,
Ärztin zu werden. Heimliche Liebe zum Theater

1903
Erstes Bühnenengagement als Naive und
jugendliche Liebhaberin
"mit einem einzigen Hemd und einem Paar Strümpfe".
Bis 1906 an der Wanderschmiere Katowitz unter anderem
als Rautendelein in Gerhard Hauptmanns Stück
"Die versunkene Glocke"

1906
Aufbruch nach Berlin.
Ihre Entdeckerin und Förderin ist die Schauspielerin
und Schriftstellerin Olga Wohlbrück,
an deren Figaro-Theater sie in Einaktern
von Paul Scheerbart auftritt

1907
Übertritt zum Kabarett.
Die Zusammenarbeit mit Walter Kollo beginnt.
Ihr erster Erfolg:
"Mein geliebtes Schmackeduzchen"

1910
Sie ist der Star des "Linden-Cabarets"
an der Friedrichstraße.
Die Erfolgstitel lauten:

"Nach meine Beene ist ja janz Berlin verrückt",
"Was liegt bei Lehmann unterm Apfelbaum",
"Die Laubenkolonie",
"Wenn der Bräutigam mit der Braut"

1913
Zwei Monate am "Empire"-Varieté in London.
Für die Kritiker ist sie

"The imp of every form of fun".
In Berlin entsteht ihr Standardtitel

"Hermann heeßt er!".
Ihre Spezialität ist und bleibt der Berliner Gassenhauer.

1916
Oskar Kokoschka zeichnet ihr Porträt.
Es erscheint als Titelblatt
von Herwarth Waldens Zeitschrift "Sturm".
In den zwanziger Jahren entstehen
weitere Zeichnungen und Bildnisse der Waldoff
von Emil Orlik, B. F. Dolbin, Walter Trier,
Augusta von Zitzewitz, Heinrich Zille und anderen

1917
steht sie zu erstenmal als "Köchin Auguste"
auf der Operettenbühne mit dem Couplet
"Ach Gott, was sind die Männer dumm"

1924
kreiert sie in einer Charell-Revue ihr Berliner Lied
"Warum soll er nicht mit ihr"

1925
Mitwirkung in dem Singspiel
"Hofball bei Zille oder sein Milljöh".
An ihrem Namen heftet sich das Etikett
"Zille-Göhre"

1927
Bis 1933 ausverkaufte Häuser mit Claire Waldoff.
Anerkennende Rezensionen von
Alfred Polgar, Kurt Tucholsky, Alfred Döblin, Alfred Kerr
und den Artistenfachblättern.
Der Lyriker Max-Herrmann-Neiße spricht von
"Lebensliedern"

1928
Erneuerung des Repertoires in Zusammenarbeit
mit namhaften Kabarett- und Schlagerkomponisten
der zwanziger Jahre, u.a.
Erich Einegg, Otto Stransky, Willi Kollo,
Paul Strasser, später Claus Clauberg
und Helmut Markiewicz.
Sie singt Gassenhauer, Operettenlieder,
Schlagertitel, Couplets wie auch
Hollaender- und Tucholsky-Chansons.

1929
Tucholsky identifiziert in der "Weltbühne"
die Berolina mit Claire Waldoff als
"das olle Wappen von die Stadt Berlin"

1930
steht sie mit durchschnittlich
zwei Schallplatten pro Monat
an der Spitze ihrer Branche.
Die Schlager ihres Repertoires heißen:

"Familie Günseklein",
"Witwe Meier",
"Der Schlips im Kohlenkasten",
"Die Radpartie",
"Die Kartenlegerin",
"Wegen dir hab ich meine gute Stellung bei Tietz uffjejeben"

- Lieder mit Humor, Gemüt und sozialen Akzenten

1932
Auftritte vor Arbeitslosen und zugunsten
hungernder Kinder zusammen mit
Erich Weinert, Werner Finck, Paul Graetz,
Alexander Granach und anderen.
Mitwirkung im Bunten Programm auf dem
Funkball der Dresdner Arbeiter.
Im Mai großes London-Gastspiel
mit der englischen Fassung der Lieder

1933
Die politischen Verhältnisse in Deutschland
verdrängen sie mit ihren Engagements an die Peripherie.
Sie tritt weiterhin auf, gilt jedoch nicht als erwünscht.
Sie zieht sich mit Ausbruch des Krieges
in ihr Weißbach-Häusl nach Bayrisch-Gmain
an der österreichischen Grenze zurück

1953
erscheint ein Erinnerungsbüchlein von ihr
unter dem Titel

"Weeste noch..."

 - Claire Waldoff (Volker Kühn (Hrsg.)): Weeste noch...? -
- Parthas-Verlag 1997, 143 S. -
- ISBN 3-932529-11-1 -
- DM 24.80 (EUR 12.66)
-

 

1957
nach vereinzelten Auftritten im Raum Süddeutschlands
am 22. 1. in Bad Reichenhall gestorben


/Kurt Tucholsky, Mutterns Hände@Kurt-Tucholsky-Archiv, Gesammelte Werke, Bd. II Reinbek b. Hamburg, 1960 / Werner Hassenstein, Was braucht der Berliner, um glücklich zu sein@/Rondo Verlag GmbH, Hamburg, 1963 Musikverlag intersong GmbH / Landesbildstelle Berlin)

 

  

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